Proteste sind in einem demokratischen Staat ausdrücklich erlaubt. Das Verhalten einiger selbsternannter Aktivisten ist jedoch unsäglich, teilweise menschenverachtend und überschreitet sämtliche Grenzen der friedlichen Meinungsäußerung. Es wird provoziert sowie mit Kotbeuteln geworfen. Mit gespannten Drahtseilen, Fallen und scharfen Gegenständen versuchen sie Ordnungskräfte zu gefährden bzw. zu verletzen. Es handelt sich hier um keine Aktivisten sondern schlicht um Straftäter.

Unseren Polizeikräften, Höhenrettern, Forstleuten und dem Rettungsdienst gilt unser Dank und unsere höchste Anerkennung. Sie leisten eine vorzügliche Arbeit in dieser herausfordernden Lage.

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig als höchste Verwaltungsgerichtsinstanz in Deutschland hat sämtliche private Klagen sowie die Klagen des BUND gegen den Weiterbau der A 49 zurückgewiesen. Nach über 3 Jahrzehnten besteht nun das Baurecht, die Finanzierung ist gesichert und der Bauauftrag für den direkten Lückenschluss bis zu A5 ist erteilt. Eine überwältigende Mehrheit erwartet jetzt die Realisierung. Wir stehen uneingeschränkt zum Weiterbau der A 49 und sind solidarisch mit den Menschen, die entlang der B 3 leben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

« Liste der CDU-Kreistagskandidaten steht: Kampf gegen den Rechtsextremismus »